Schelloween

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Schelloween

Okeraner Geisterhaus lädt zum Gruseln ein
Oker. Das Okeraner „Geisterhaus“ lädt in diesem Jahr wieder zum freudigen Gruseln in altbekannter Manier in die Begegnungsstätte Oker (Talstraße 3) ein. Die Gruselfreunde um die Familie Scheller (Schelloween) verwandeln am Samstag, 29. Oktober, nach pandemiebedingter Pause wieder alle Räumlichkeiten der Begegnungsstätte Oker in ein großes Geisterhaus auf 300 Quadratmetern. Hexen, Zombies und viele weitere, zum Teil bewegliche Gestalten, die sogar aus Amerika importiert wurden, lehren das Fürchten. Aber auch Kostümierte wollen die Besucher und Besucherinnen in finsterer Umgebung erschrecken. Wer nicht erschreckt werden will, der muss das Geisterhaus in der Zeit von 15 bis 17Uhr besuchen. Erst danach werden die kostümierten Geister in das Geschehen eingreifen. Gemeinsam mit dem Stadtteilverein Oker werden alle kleinen und großen Gäste mit Essen und Getränken zum kleinen Preis bewirtet. Für die kleinen Besucher gibt es den beliebten Kinderpunsch gratis. Und natürlich hoffen die Veranstalter wieder auf viele kostümierte Grusel-Gäste. Für die hochwertige und arbeitsintensive Horrorausstellung wird kein Eintritt erhoben. Über Spenden freuen sich die Veranstalter.

GZ-Bericht

Schelloween: Horror zum Anfassen

In der Okeraner Begegnungsstätte organisiert die Familie Scheller eine Gruselshow mit echten Darstellern

Von Sebastian Sowa

und Hendrik Roß

Oker. Horror-, Geister- und Gruselfans kommen rund um den 31. Oktober in Oker voll auf ihre Kosten: Denn im Stadtteil wird seit 2014 nicht etwa Halloween, sondern Schelloween in der Begegnungsstätte gefeiert.

Es gibt keine andere Grusel-Veranstaltung, die sich in den letzten Jahren in Goslar so etabliert hat, wie die von Familie Scheller (daher der Name), die dabei vom Stadtteilverein unterstützt wird.

Bereits vor der Eröffnung strömen viele Menschen in Richtung Begegnungsstätte. Vor allem Familien wollten sich die Gänsehaut-Tour durch das Gebäude nicht entgehen lassen. Ab 17 Uhr wird es dann richtig gruselig: Das Motto des Jahres lautet: berühmte Horrorfilme. Echte Darsteller schlüpfen in die Rollen der schrecklichsten Leinwand-Geschöpfe. So treibt Freddy Krueger ebenso sein Unwesen und erschreckt die Besucher, wie der Albtraum-Clown Pennywise aus „Es“. Auch „Saw“- und „Gremlins“-Fans kommen auf ihre Kosten.

Bemerkenswert: Der Rundgang kostet keinen Eintritt: Im Spendensarg am Ausgang zeigen sie sich viele dankbare Besucher trotz Gänsehaut gleichwohl spendabel. Natürlich erscheinen viele von ihnen im Kostüm, vor allem die Kinder zeigen sich kreativ: Skelette, Teufel, Hexen, Monster, Untote und Vampire reihen sich beim Schelloween ein. Am Büfett des Stadtteilvereins gibt es Leckereien wie blutunterlaufene Augäpfel, süße Vampirgebisse oder Horror-Muffins. Nur der Grillstand fällt etwas aus der Reihe: Blutwurst sucht man dort vergebens.

Rund 25 Familienmitglieder und Freunde helfen inzwischen mit bei dem Spektakel, das die Brüder Robin und Torben Scheller ins Leben gerufen haben. „Mit dem Aufbau haben wir bereits vor zwei Wochen begonnen“, erzählt Mutter Sabine Köroglu, Mitorganisatorin der ersten Stunde. Schelloween wird bisher nur an einem Tag gefeiert, vor allem aus organisatorischen Gründen. Wegen der steigenden Besucherzahlen denke man aber über eine Verlängerung nach, verrät Sabine Köroglu. In Oker gruselt man sich eben gerne.

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